Das Britpop längst noch nicht tot ist, beweisen auch in diesem Jahr wieder Die Brit Awards. DIe jährlich stattfindenden Awards sind die höchste Auszeichnung für britische Popmusik und werden seit 1977 vergeben. Auch in diesem Jahr haben wieder viele Bands des Britpop die begehrten Preise abgeräumt. Den Preis für den besten Liveact durften in diesem Jahr die Überflieger von Colplay (2 Die Geschichte des Britpop und ihre größten Vertreter) mitnehmen. Seit ihrem großen Durchbruch 2005 gibt es wohl kaum ein Jahr in dem diese Band keinen Preis mit nach Hause nehmen durfte. Coldplay gehören zu den kommerziell erfolgreichsten Britpop Bands überhaupt.

Neben den etablierten Bands bekommen bei den Brit Awards auch immer die besten Newcomer eine Chance. Unter dem Titel „British Breakthrough Act“ werden die vielversprechendsten Newcomer nominiert. In diesem Jahr konnte der Engländer Ben Howard diesen Titel mitnehmen. Für die meisten wird dieser Name schon längst kein Geheimtipp mehr sein und so konnte er auch noch den Titel für den besten männlichen Solo Künstler einheimsen. Den Preis für die beste weibliche Solo Künstlerin bekam die Newcomerin Emeli Sande ausgehändigt, die während der Show mit einer Performance ihrer Songs „Clown“ und „Next to me“ allen zeigte, warum gerade sie diesen Preis erhält.
Alle Preisträger sind auf der Seite www.brits.co.uk nachzulesen.

 

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